UNO

Ein Vater trägt seine zwei Söhne von einem großen Holzboot an Land.

Kinderhandel und Sklaverei als Folge des Zyklons Idai

Tausende von Kindern, die den Zyklon Idai in Südostafrika überlebt haben, sind in der Folgezeit mit neuen Risiken konfrontiert – sie werden von Menschenhändlern in die Sklaverei verkauft oder von Familien, die ums überleben kämpfen, in die frühe Heirat gezwungen.

Ein Kleinkind lehnt sich aus einer Holzhütte heraus

Kinderhandel in Lateinamerika weiterhin problematisch

Anfang November 2018 hat die Polizei in der peruanischen Stadt Arequipa 15 Mitglieder einer Menschenhändlerbande verhaftet. Dabei fand sie ein 4 Monate altes Mädchen, als sie Razzien in 18 verschiedenen Gebäuden und mehreren Privatkliniken durchführte. Unter den Verhafteten befand sich der ehemalige Polizeichef Raúl Becerra Velarde. Laut Angaben der Staatsanwaltschaft… Weiterlesen »Kinderhandel in Lateinamerika weiterhin problematisch

Kinder in Krisenregionen besonders anfällig für Kinderarbeit

Naturkatastrophen und gesellschaftliche Krisen bringen Millionen Menschen dazu zu flüchten. Über 50 Prozent sind unter 18 Jahre alt – viele von ihnen unbegleitet.

Kinder sind besonders verwundbar, was sie zu den größten Opfern in Krisensituationen macht. Sie sind sowohl auf physischer, psychischer als auch auf der rechtlichen Ebene gefährdeter als Erwachsene.

Deutsche Waffen in den Händen von Kindersoldaten

Deutschland zählt seit Jahren zu den größten Waffenexporteuren der Welt und obwohl die Ausfuhrauflagen für deutsche Waffenhersteller als hoch gelten, landen deutsche Waffen und Munition regelmäßig in den bekannten Krisen- und Kriegsgebieten dieser Erde. In einer Kampagne gegen Waffenexporte der „Hilfe für Kinder in Not“, die zur Bundestagswahl 2017 startet, wird geschätzt, dass alle 14 Minuten ein Mensch durch eine deutsche Waffe stirbt.

UNICEF fordert G20-Staaten zum Schutz von Kindern auf der Flucht auf

Kurz vor dem G20 Gipfel veröffentlichte UNICEF einen Bericht zu Fluchtursachen von Kindern in West- und Zentralafrika. Insgesamt seien 12 Millionen Menschen in der Region unterwegs – sieben Millionen davon minderjährig. Rund 75 Prozent der Kinder fliehen in andere Regionen auf dem Kontinent, weniger als 20 Prozent wagen die gefährliche Reise nach Europa. Viele fliehen vor der Terrorgruppierung Boko Haram, die im Nordosten Nigerias ihr Unwesen treibt. Dabei verübt die sunnitische Extremistenmiliz auch in den angrenzenden Nachbarländern Kamerun, Niger und Tschad Anschläge. Nicht selten werden dabei Kinder als Selbstmordattentäter missbraucht.

Zwangsarbeit dominiert das Leben in Nordkorea

Wie so oft sorgt Nordkorea als schwarzes Schaf in den Nachrichten für Aufsehen. Der Regierung des Landes wird vorgeworfen, das nordkoreanische Wirtschaftssystem basiere größenteils auf Zwangsarbeit und verstoße gegen die Menschenrechte. Die Vorwürfe beinhalten auch die Duldung und den Vollzug von Hinrichtung, Mord, Folter, Vergewaltigung und erzwungener Abtreibung. Die Menschenrechtsorganisation… Weiterlesen »Zwangsarbeit dominiert das Leben in Nordkorea