Schlagwort-Archive: UNICEF

Kinder in Krisenregionen besonders anfällig für Kinderarbeit

Kind Jemen Krisen Kinder leiden in Krisen am stärksten | Bild (Ausschnitt): © Rod Waddington [CC BY-SA 2.0]  - Wikimedia Commons Naturkatastrophen und gesellschaftliche Krisen bringen Millionen Menschen dazu zu flüchten. Über 50 Prozent sind unter 18 Jahre alt - viele von ihnen unbegleitet. Kinder sind besonders verwundbar, was sie zu den größten Opfern in Krisensituationen macht. Sie sind sowohl auf physischer, psychischer als auch auf der rechtlichen Ebene gefährdeter als Erwachsene.
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Lernen statt Kämpfen – Kindernothilfe fordert mehr Engagement der Bundesregierung gegen den Einsatz von Kindersoldaten

Kind Patronen Soldat Viele Kinder in Krisengebieten werden als Soldaten rekrutiert | Bild (Ausschnitt): © Pierre Holtz / UNICEF CAR /  [CC BY-SA 2.0]  - Wikimedia Commons Jedes fünfte Kind wächst in einem Konfliktgebiet auf. Save the children spricht von weltweit 420 Millionen Kinder in Kriegen und Konflikten 2017.Orte, welche für Kinder normalerweise Schutz bedeuten sollten, werden angegriffen: Zwischen 2013 und 2017 gab es über 12.700 Angriffe auf Bildungseinrichtungen. Kinder sind aber nicht immer nur zivile Angriffsziele. Sie werden auch eingesetzt, denn viele Kinder müssen kämpfen. Sie lernen zu töten, statt in der Schule zu lernen.
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Red Hand Day – Kinder stehen für unseren Konsum an der Waffe

Kindersoldat  Bild (Ausschnitt): © SETAF in Liberia [Public Domain]  - Wikimedia Commons Heute ist Red Hand Day! Der Red Hand Day findet jährlich am 12. Februar statt. Er erinnert an den Tag, an dem 2002 das Zusatzprotokoll zur UN-Kinderrechtskonvention zum Verbot des Einsatzes von Kindern als Soldaten in Kraft trat. Weltweit setzen Schüler mit roten Handabdrücken ein Zeichen gegen den Einsatz von Kindersoldaten.
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Das Geschäft mit der käuflichen Liebe macht Kambodschas Kinder kaputt

 Symbolbild | Bild (Ausschnitt): © Aalan Morgan  [CC BY-NC-ND 2.0]  - flickr Kambodscha- das Land am Golf von Thailand wird ein immer beliebteres Ziel für Touristen aus aller Welt. Besonders die Tempel von Angkor Wat, aber auch die Hauptstadt Phnom Penh ziehen jährlich Millionen Backpacker an. Der Tourismus verändert sich jedoch zunehmend: weg von der Besichtigung von Sehenswürdigkeiten, hin zu Sextourismus.
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Elektroautos aus Kinderarbeit: Kobaltabbau im Kongo

Kinderarbeit DR Kongo Kinder im Osten der Demokratischen Republik Kongo beim Abbau von Mineralien und Metallen  | Bild (Ausschnitt): © ENOUGH Project [CC BY-NC-ND 2.0]  - Flickr Ab Mitte der 2020er werden laut Mobilitätsforschern 15 Prozent der Neuwagen in Deutschland elektrisch betrieben sein – das sind 15 bis 20 Millionen neue Elektroautos im Jahr 2025. Diese gelten als umweltfreundlich, sauber und nachhaltig und damit als Alternative zu herkömmlichen Fahrzeugen. Die sind durch ihren CO2-Ausstoß schlecht für die Umwelt und zudem vom endlichen Rohstoff Erdöl angetrieben. Dass moderne Elektroautobatterien bzw. –akkus aber auch seltene Metalle wie Lithium oder Kobalt benötigen, ist vielen nicht bewusst. Laut Schätzungen wird allein die Automobilindustrie im Jahr 2035 122.000 Tonnen Kobalt für die Akkus von Elektrofahrzeugen benötigen.
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Textilsektor in Bangladesch: Jedes zehnte Kind muss arbeiten

 Im Textilsektor müssen immer noch viele Minderjährige arbeiten (Symbolbild) | Bild (Ausschnitt): ©  ILO in Asia and the Pacific [CC BY-ND 2.0]  - Flickr Mohammed ist 13 Jahre alt. Jeden Morgen steht er um sieben Uhr auf. Doch statt in die Schule zu gehen, macht er sich auf den Weg in die Arbeit- eine Textilfabrik. Hier arbeitet er meist zehn Stunden am Tag- manchmal auch etwas länger, wenn es viel zu tun gibt. Obwohl er gerne in die Schule gehen würde, kann er nicht. Seine Familie lebt unter dem Existenzminimum. Deswegen unterstützt Mohammed seine Eltern mit knapp 40 Euro im Monat, damit die Familie überleben kann.
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