NGO

Zwangsprostitution in Indien

In ihrer Mission arbeitet CMM eng mit anderen Hilfsorganisationen wie der DIZ (Deutsch Indische Zusammenarbeit e.V.) und dem Bundesfreiwilligendienst „Weltwärts“ zusammen. Diese können jedoch nur durch Sendung von Freiwilligen, nicht aber finanziell Unterstützung leisten. Daher sind selbst mit diesem internationalen Netzwerk die Mittel knapp und die Hilfsbedürftigkeit groß. So gibt es in Indien Schätzungen zu Folge etwa drei Millionen Prostituierte, welche zum Verkauf ihres Körpers gezwungen werden. Zudem hat die im Stadtzentrum von Secunderabat ansässige Organisation mit den alltäglichen Problemen einer indischen Großstadt zu kämpfen: die Luftverschmutzung ist enorm, Müllberge türmen sich auf den Straßen und der verfügbare Wohnraum ist aufgrund hoher Miet- und Lebenskosten knapp, sodass derzeit keine Kinder mehr aufgenommen werden können.

FBI: Schlag gegen Kinderpornoforum „Playpen“

Dem FBI gelang ein Schlag gegen den „letzten großen Kinderpornografie-Service der Welt“. Das Forum mit dem verstörenden Namen „Playpen“ (Laufstall) hatte 250.000 Accounts und 11.000 Besucher wöchentlich. Die insgesamt 117.000 Beiträge enthielten dem FBI zufolge extremste Darstellungen von Kindesmissbrauch. Bereits im August 2014 wurde gegen die Website ermittelt. Vor einem… Weiterlesen »FBI: Schlag gegen Kinderpornoforum „Playpen“

Die Textilindustrie in Bangladesh

Am 20. Oktober strahlte Arte zwei Dokumentationen und ein Gespräch aus zu den Produktionsbedingungen in der Textilindustrie in Bangladesh. Hinter der Marke „In Extenso“ von Auchan (französische Supermarktkette) versteckt sich das Versprechen sauber produzierter Kleidung. Sogar die Marken H&M und Kik haben eigene Labels (conscious und OK), die u.a für sichere… Weiterlesen »Die Textilindustrie in Bangladesh

Die Server unserer Universitäten werden unter Zwangsarbeit hergestellt

Ein Schüler mit dem Hauptfach Kunst wird als Praktikant in eine Fabrik geschickt, um dort iPhones und Server herzustellen – ansonsten erhält er kein Abschlusszeugnis. Dort muss er für 10-12 Stunden täglich schuften, oft ohne Pausen, bis zu fünf Monate lang. Nachtschichten sind keine Seltenheit. Das stellt nach dem Bericht… Weiterlesen »Die Server unserer Universitäten werden unter Zwangsarbeit hergestellt

Für den Schimmer im Make-up schuften indische Kinder

„Das lässt Frauen schöner aussehen“, erklärt die 13-jährige Pushpa, die in einer Mine der indischen Stadt Girdih eine große Schale auf ihrem Kopf balanciert. Währenddessen hackt die achtjährige Lalita auf einen Stein ein, um Glimmer zu gewinnen. Glimmer ist ein glitzerndes Mineral und Inhaltsstoff vieler Kosmetika, die der Haut einen… Weiterlesen »Für den Schimmer im Make-up schuften indische Kinder