Drogen

Das Geschäft mit der käuflichen Liebe macht Kambodschas Kinder kaputt

Kambodscha- das Land am Golf von Thailand wird ein immer beliebteres Ziel für Touristen aus aller Welt. Besonders die Tempel von Angkor Wat, aber auch die Hauptstadt Phnom Penh ziehen jährlich Millionen Backpacker an. Der Tourismus verändert sich jedoch zunehmend: weg von der Besichtigung von Sehenswürdigkeiten, hin zu Sextourismus.

Kongo: Waffen und Blut, statt Kinderbücher

Wie oft hat man als Kind mit Wasserpistolen im Garten getobt und so getan als würde man den anderen erschießen? Unzählige Male. Man fand das witzig, es war ein tolles Spiel.
Aber was würde passieren wenn das Spiel Wirklichkeit wäre. Würde man dann immer noch lachen? Kaum vorzustellen, dass unzählige Kinder in den Kriegsgebieten in Kongo mit echten Waffen dieses Szenario jeden Tag mitmachen müssen.
Die Kindersoldaten wie sie genannt werden, werden verschleppt und trainiert. Nur die wirklich starken und zähen halten bis zum Schluss durch. Sie haben oft Heimweh und sehen ihre Eltern meist nie wieder.

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Dominikanische Republik: Erschreckende soziale Folgen eines zentralen Drogenumschlagplatzes

Immer häufiger erscheinen Berichte darüber, wie an Flughäfen sogenannte Bodypacker bei dem Versuch, Drogen zu schmuggeln, verhaftet werden. In erster Linie handelt es sich dabei um Transporte aus Lateinamerika, vor allem aber aus der Dominikanischen Republik.

Hinzu kommt, dass im Dezember 2016 in Santo Domingo einer der erfolgreichsten Luftverkehrsdienstleister der Dominikanischen Republik beschuldigt wurde, sich auf legalen Flügen aktiv am Drogenhandel zu beteiligen. Schon seit Jahren spielt die Dominikanische Republik eine wesentliche Rolle als Umschlagsplatz für Kokain, Marihuana und Heroin in der Karibik.

IS macht auch vor den Kleinsten nicht Halt: Kinder müssen unter Drogeneinfluss in den Krieg

Im Kampf um die Stadt Mossul bedient sich die Terrororganisation IS zunehmend dem Einsatz von Kindersoldaten. (( Spiegel: Kampf um die IS-Hochburg Mossul – Das Schlimmste kommt erst noch; Artikel vom 30.01.17 )) Sie bildet Kinder zu „Heiligen Kämpfern“ aus, unterzieht sie geradezu einer Gehirnwäsche, (( Frankfurter Allgemeine: Aus den Fängen des „IS“: Kindersoldat erzählt von seiner Flucht; Video vom 12.10.15 )) pumpt sie mit Drogen voll und schickt sie in den Krieg oder als Selbstmordattentäter direkt in den Tod. (( Spiegel: Junge Selbstmordattentäter: Der IS prahlt mit seinen Kindersoldaten; Artikel vom 20.02.16 ))

Die Kindersoldaten des IS – Täter und Opfer zugleich

«Wir werden auch gegen Kindersoldaten kämpfen müssen», berichtet Rayyan al Kildani. Er ist der Kommandeur der „Babylon-Kräfte“, einer Miliz asyrischer Christen im Nordirak. Auch er ist beim Sturm auf die IS-Hochburg Mossoul mit seinen Männern dabei. Seit zwei Jahren besetzten die Dschihadisten die Stadt. Ein elf oder zwölfjähriges Kind, das damals rekrutiert wurde, kann jetzt als Teenager schon radikalisiert sein. Kildani beteuert, sie werden so menschlich wie möglich vorgehen.

In Benin werden jährlich mindestens 50.000 Kinder verkauft

Eltern, die ihre Kinder für 70 Euro an Menschenhändler verkaufen – das ist die traurige Realität in dem westafrikanischen Staat Benin. Vielen Familien fehlt das Geld, um sich und ihre Kinder zu ernähren. Vor allem in ländlichen Gebieten glauben Eltern, dass sie ihrem Kind zu einem besseren Leben verhelfen, wenn… Weiterlesen »In Benin werden jährlich mindestens 50.000 Kinder verkauft