Rheinstetten kauft nur noch fair gehandelte Waren

Auch die Stadt Rheinstetten bei Karlsruhe will nur noch Erzeugnisse einkaufen, bei deren Produktion grundlegende Sozial-und Umweltstandards eingehalten werden. Um schwere arbeitsrechtliche Verletzungen wie Kinderarbeit ausschließen zu können, soll künftig darauf geachtet werden, dass die Produkte mit dem TransFair-Logo oder bei Schnittblumen mit dem FLP-Logo (Flower-Label-Programm) gekennzeichnet sind. Diese Siegel… Weiterlesen »Rheinstetten kauft nur noch fair gehandelte Waren

Stadt Dortmund engagiert sich für fairen Handel

Die Stadt Dortmund unterstützt finanziell eine Reihe von Projekten, die in den Entwicklungsländern die Situation der betroffenen Menschen verbessern sollen. Dabei engagiert man sich unter anderem auch gegen Kinderarbeit.

Änderung der Vergabepraxis gefordert in Essen

Die Essener Grünen Fraktion schlägt vor das Beschaffungswesen der Stadt so zu gestalten, dass Produkte aus ausbeuterischer Kinderarbeit keinen Zuschlag erhalten können. Ein entsprechender Antrag wurde in der Ratssitzung am 23.6.2004 gestellt.