Chia-Samen, Goji Beeren und Quinoa: Wie augenscheinlich gesunde Nahrungsmittel die Gesundheit der Kinder Lateinamerikas ruinieren

 Kinder Lateinamerikas und Chinas arbeiten für weltweit begehrte Superfoods: Goji Beeren, Chia-Samen und Quinoa  | Bild (Ausschnitt): © ILO in Asia and the Pacific [CC BY-NC-ND 2.0]  - flickr Die sogenannten Superfoods Goji Beeren, Chia-Samen oder Quinoa erobern seit einigen Jahren die Welt. Da sie reich an Vitaminen und Mineralstoffen sind, wurden sie vor allem in der Fitnessbranche beliebt. Diese meist aus Lateinamerika und China stammenden Nahrungsmittel enthalten jedoch laut Umweltschutzorganisationen oft gesundheitsgefährdende Substanzen, die einen Hinweis auf die Arbeitsbedingungen der Bauern liefern. Problematisch ist auch die weit verbreitete Kinderarbeit in den Ländern Südamerikas, die nun aufgrund der gestiegenen Nachfrage nach Superfoods auf diesen Bereich der Landwirtschaft ausgeweitet wurde.
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Kinderhandel in Lateinamerika weiterhin problematisch

Kind in Lateinamerika Kind in Lateinamerika | Bild (Ausschnitt): © United Nations Photo [CC BY-NC-ND 2.0]  - flickr

Anfang November 2018 hat die Polizei in der peruanischen Stadt Arequipa 15 Mitglieder einer Menschenhändlerbande verhaftet. Dabei fand sie ein 4 Monate altes Mädchen, als sie Razzien in 18 verschiedenen Gebäuden und mehreren Privatkliniken durchführte. Unter den Verhafteten befand sich der ehemalige Polizeichef Raúl Becerra Velarde. Laut Angaben der Staatsanwaltschaft ... >> weiter lesen

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Jemen: Konflikt lässt den Einsatz von Kindersoldaten in die Höhe schießen

Kinder in Sanaa, der Hauptstadt Jemens Kinder in Sanaa, der Hauptstadt Jemens | Bild (Ausschnitt): © Water alternatives  [CC BY-NC 2.0]  - flickr Jemen gehört zu einem der vielen Länder auf der Welt, in dem Kinder Leid erfahren müssen. Der Grund dafür liegt beim langjährigen Bürgerkrieg, der einst aus einem internen Disput entstanden ist.
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Teppiche aus Kinderhand

Kind Teppich Kinderarbeiter  Bild (Ausschnitt): ©  United Nations Photo [CC BY-NC-ND 2.0]  - flickr „Keine Kinderarbeit“: Ein Label, dass ganz eindeutig beschreibt, was drinnen ist – oder zumindest sein sollte. Was jedoch, wenn man auf dieses Label nicht zählen kann? Anbieter wie XXXLutz oder Kibek verkaufen Teppiche mit solchen Labels: no child labour used. Im letzten Jahr deckte jedoch das ARD-Magazin Plusminus auf, dass man jedoch vorsichtig sein sollte.
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Kinder in der Türkei arbeiten für das Nutella auf unserem Frühstücksbrot

Nutella Die Haselnüsse in der Schoko-Creme werden mit der Hilfe von Kinderarbeit angebaut | Bild (Ausschnitt): © Silvia Orozco [CC BY-NC-ND 2.0]  - flickr Die Türkei ist der führende Exporteur von Haselnüssen weltweit. Viele Firmen wie Lindt oder Nestlé kaufen dort Nüsse, um sie in der Schokolade zu verarbeiten. Der mit Abstand größte Käufer der türkischen Haselnüsse ist Ferrero, die Muttergesellschaft von Nutella. Ferrero kauft ein Viertel der gesamten Haselnüsse aus der Türkei für seine Produkte.
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Arbeit in Ziegelbrennereien: Wenn der Kampf gegen den Klimawandel zu einem Kampf gegen Kinderarbeit wird

 In Ziegeleien müssen Kinder unter unwürdigen Bedingungen arbeiten, um ihre Familien zu unterstützen | Bild (Ausschnitt): © ILO in Asia and the Pacific [CC BY-NC-ND 2.0]  - flickr Wenn Schülerinnen und Schüler freitags gegen den Klimawandel demonstrieren, so kämpfen sie nicht nur für eine saubere Umwelt, sondern auch für andere Kinder. Denn Klimaveränderungen hängen mit einer zunehmenden Ausbeutung von Minderjährigen in Entwicklungsländern zusammen. Dadurch bleibt ihre Bildung auf der Strecke, weshalb ihre Zukunftsaussichten nur selten positiv sind. Böden sind meist ausgelaugt und der Acker von Bauern liefert kaum mehr Erträge. Deshalb sind Familien zu saisonaler oder dauerhafter Arbeitsmigration gezwungen und auf die Löhne ihrer Kinder angewiesen.
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