Dornstadt

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Regelung zu Grabsteinen

Ratsbeschlüsse:

20. September 2007: Änderung der Vergabepraxis der Gemeinde Dornstadt

Bei Ausschreibungen finden künftig nur Produkte Berücksichtigung, die ohne ausbeuterische Kinderarbeit im Sinne der Konvention der Arbeitsorganisation der Vereinen Nationen (ILO-Konvention 182) hergestellt wurden bzw. Produkte, deren Hersteller oder Verkäufer aktive zielführende Maßnahmen zum Ausstieg aus der ausbeuterischen Kinderarbeit eingeleitet haben. Die ist durch eine Zertifizierung einer unabhängigen Organisation oder durch eine entsprechende Selbstverpflichtungserklärung nachzuweisen.

28. November 2013: Änderung der Friedhofsatzung

§ 18a Verbot von Grabsteinen und Grabeinfassungen aus ausbeuterischer Kinderarbeit

Es dürfen nur Grabsteine und Grabeinfassungen verwendet werden, die nachweislich aus fairem Handel stammen und ohne ausbeuterische Kinderarbeit im Sinn der Konvention 182 der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) hergestellt sind. Der Nachweis ist durch ein Siegel einer unabhängigen Zertifizierungsstelle oder in anderer geeigneter Weise zu erbringen.

23. Mai 2019: Grundsatzbeschluss zur Verankerung einer Nachhaltigen Beschaffung in Dornstadt

Die Gemeinde Dornstadt wirkt darauf hin, dass im Beschaffungswesen und bei Ausschreibungen der Kommune Gesichtspunkte der Nachhaltigkeit berücksichtigt werden und Umwelt- und menschenrechtliche Standards eingehalten werden.

Dienst- und Handlungsanweisungen zu den Produktgruppen regeln die Einzelheiten und zukünftig ausgarbeitete werden jeweils in den Ausschüssen (Ausschuss für Verwaltung, Finanzen und Soziales sowie Ausschuss für Bau, Umwelt und Technik) vorgestellt.

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