Teilen + unterstützen!

Vivani Schokolade

Unternehmenspolitik gegen Kinderarbeit
Kontrollen der Produktionsstätten
Vorwürfe bzgl. Kinderarbeit
Unsere Branchenzuordnung:
Süßwaren

Produkte und Produktionsorte

Welche Produkte, Vorprodukte oder Rohstoffe sind in Bezug auf ausbeuterische Kinderarbeit besonders zu betrachten?

Kakao -

Woher kommen die Produkte, Vorprodukte oder Rohstoffe bzw. wo wird produziert?

  • Der Hauptrohstoff Kakao wird von ökologisch produzierenden Kleinbauern-Kooperativen aus der Dominikanischen Republik und Ecuador bezogen. Die Bioschokolade wird dann in Deutschland produziert.1)

Unternehmenspolitik

Wie ist die allgemeine Unternehmenspolitik bezüglich Kinderarbeit?

Die Firma ist nach eigenen Angaben Mitglied bei bzw. unterstützt:
  • das Unternehmen spricht sich gegen Kinderarbeit und für nachhaltigen, sozial verträglichen Ökoanbau, der die Lebensbedingungen der Kakaoarbeiter verbessert, aus2)
  • das Unternehmen hat keinen eigenen Code of Conduct. Es gibt ein sogenanntes Bekenner-Siegel, mit dem das Unternehmen auf die Problematik aufmerksam machen will.1)

Kontrollen

Wie wird die Einhaltung der Unternehmenspolitik oder Richtlinien kontrolliert?

Die Firma nutzt nach eigenen Angaben folgende Siegel bzw. Zertifikate:
  • da der Rohstoff direkt – und ohne Zwischenhändler – vom Produzenten bezogen wird, besteht ein enger Kontakt zu den Kakaobauern. Es gibt regelmäßig interne Kontrollen der Anbaubedingungen.1)

Vorwürfe

Gibt es Vorwürfe zu Kinderarbeit?

  • In direktem Bezug auf dieses Unternehmen bzw. diese Marke sind uns keine Vorwürfe zu Kinderarbeit bekannt.

Reaktionen

Wie reagierte oder reagiert das Unternehmen auf Vorwürfe?

  • Es liegen uns hierzu keine aussagekräftigen Informationen vor.

Soziales Engagement

Engagiert sich das Unternehmen herausragend um ausbeuterischer Kinderarbeit entgegen zu wirken?

  • Die Firma VIVANI ist seit Juni 2012 Kooperationspartner des Vereins Kindernothilfe Deutschland und verfügt über ein eigenes Kinderhilfsprojekt in Haiti („Kids for Kids“), das sogenannte Restavek-Kinder über die Chance auf Bildung vor ausbeuterischer Kinderarbeit schützen soll und den Einstieg in ein strukturiertes Leben ermöglicht. Ein Mindestbetrag, zu dessen halbjährlicher Zahlung sich VIVANI zugunsten des Projekts verpflichtet, wurde hierbei zwischen beiden Kooperationspartnern vertraglich fixiert. Darüber hinaus sollen Spenden aus einer Charity-Schokolade generiert werden, die ab März 2013 im Fachhandel erhältlich sein wird.1)

Bemerkenswertes

  • Es liegen uns hierzu keine aussagekräftigen Informationen vor.

Fußnoten, Links und Quellen:

  1. Mitteilung an Earthlink, November 2012 [] [] [] []
  2. Pressemitteilung Vivani „Keine Kinderarbeit für Bioschokolade“ 18.09.2007 []

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.