Aktionsvorschläge für jede/n

Das können Sie tun:
  • Schreiben Sie an den Vertreter Ihrer Stadt im Bundestag und fordern Sie mehr Einsatz der Bundesregierung gegen Kinderarbeit
  • Ihre Stadt hat die öffentliche Beschaffung noch nicht geändert und soziale Kriterien im Vergaberecht aufgenommen? Schreiben Sie Politiker an und verweisen Sie auf die zahlreichen deutschen Städte, die das Vergaberecht schon geändert haben. In diesen Städten können öffentliche Aufftraggeber Unternehmen bevorzugen, die soziale Standards einhalten. Konkret kann das bedeuten: fairer Kaffee bei Konferenzen, faire Blumen bei Empfängen, faire Fußbälle für Kindergärten oder Pflastersteine und Uniformen ohne Kinderarbeit.
  • Sprechen Sie mit Verwandten, Bekannten und Freunden über die menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen weltweit. Und wenn die glauben, man könne das nicht ändern? Machen Sie auf faire Produkte aufmerksam, die soziale Standards in der Herstellung garantieren. Und bessere Lebensverhältnisse in Dritteweltländern bewirken.

Tipps aus dem Netz:

  • Der nachhaltige Warenkorb: Der Rat für Nachhaltigkeit gibt Verbrauchern Tipps, wie sie ökologisch und sozial einkaufen können. Der Konsument kann sich durch seinen Kauf auch gegen Kinderarbeit entscheiden, wenn er beispielsweise die richtigen Siegel kennt.
  • Aktiv in Ihrer Stadt: Dieser Flyer informiert allgemein über Kinderarbeit und die Möglichkeiten, wie Sie aktiv in ihrer Stadt werden können.
  • Das öko-faire Branchenbuch: Sie wollen wissen, wo es in ihrer Stadt Läden gibt, die faire Produkte anbieten? Hier hilft das öko-faire Branchenbuch. Leider gibt es noch nicht so viele Einträge, wie es wünschenswert wäre.

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8 Antworten zu Aktionsvorschläge für jede/n

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