im Aktionsnetzwerk

Für engagierte Bürgergruppen

  • Veranstalten Sie Info-Stände auf dem Rathausplatz, beim Dorffest oder an anderen öffentlichen Orten. Informieren Sie Ihre Mitbürger über die unmenschlichen Arbeitsbedingungen weltweit. Und über die Möglichkeit, mit dem Kauf fairer Produkte bessere Lebensstandards in Dritteweltländern zu fördern. Infomaterial können Sie bei uns erfragen. E-mail: info@earthlink.de
  • Schreiben Sie Unternehmen an, die Kinderarbeit, unfaire Löhne und Arbeitszeiten in ihren Zulieferbetrieben tolerieren! Informationen zu ’schwarzen Schafen‘ finden bei unserer Firmenliste Fordern Sie einen firmeninternen Code of Conduct oder die Einhaltung der Sozialstandards (siehe: Wirtschaftsinitiativen und Kampagnen). Schreiben Sie in Ihrer Aktionsgruppe von möglichst vielen Adressen aus.

Für engagierte Jugendgruppen

  • Macht eine ‚faire Party‘, z.B. in eurem Jugendzentrum: Mit fairen Säften und Speisen aus fairen Lebensmitteln. Lasst eure Freunde schmecken, wie lecker ‚fair‘ sein kann. Und informiert alle Partygäste über die fairen Produkte und was ein Kauf alles bewirken kann (siehe Siegel).
  • Für Risikofanatiker: Schleicht in den Supermarkt um die Ecke und klebt auf Produkte aus ausbeuterischer Kinderarbeit (siehe Firmenliste) Aufkleber, wie „Made by Kinderhand“. Die Aufkleber könnt ihr mit Tonpapier und beidseitigem Klebeband selber basteln.1)

Für andere Organisationen

  • Sie brauchen Info-Material, um eigene Aktionen auf die Beine zu stellen? Schreiben Sie uns: info@earthlink.de

Für alle Aktionsnetzwerke

  • Egal wie Sie es tun: Aber machen Sie andere Menschen auf die unmenschlichen Arbeitsbedingungen und die Kinderarbeit weltweit aufmerksam. Schaffen Sie ein Bewusstsein für die globalen Probleme! Nur dann wird sich langsam etwas ändern.
  1. Sorry – aber das können wir wirklich nicht empfehlen! Fragt stattdessen bei den Firmen an, wie sie sicherstellen, dass ihre Produkte nicht in Kinderarbeit hergestellt wurden. Und wenn ihr eine Antwort habt, gebt sie bitte an uns weiter! []

1 Antwort zu im Aktionsnetzwerk

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