Ikea: Engagement gegen Kinderarbeit in der indischen Baumwollindustrie

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In verschiedenen indischen Bundesstaaten soll 3,55 Millionen Kindern der Weg aus der Ausbeutung geebnet werden, indem sie eine qualifizierte Schulausbildung oder berufliche Fachausbildung erhalten. In Zusammenarbeit mit Save the Children möchte die Ikea-Foundation auch die betroffenen Familien durch Sozialversicherungen und Arbeitsprogramme unterstützen. Zusätzlich soll ein Bewusstseinswandel in der indischen Dorfgesellschaft angeregt werden, der die Bevölkerung motiviert, die Bildungsangebote anzunehmen. Per Heggenes, CEO der IKEA Foundation beschreibt das nachhaltige Ziel, die Armutsspirale zu durchbrechen: “Das ist ein selbstverständlicher Schritt in unserer langen Zusammenarbeit mit Save the Children zur Stärkung der Kinderrechte in Indien. Wenn wir Kindern in Entwicklungsländern mehr Chancen geben, indem wir ihre Ausbildungverbessern und ein besseres Verständnis für Kinderrechte schaffen, können wir diesen Kindern helfen, den Armutskreislauf zu durchbrechen und eine bessere Zukunft für sich selbst, ihre Familien und die Gesellschaft im Ganzen gestalten.” Insgesamt würden von den Projekten der Ikea-Foundation 100 Millionen Kinder profitieren.

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Projektmitarbeiterin: "Drogen und Entwicklung", "Facing Finance", "Aktiv gegen Kinderarbeit", "Fluchtgrund". Praktikanteneinarbeitung und -betreuung, Betreuung von Bundesfreiwilligen, Beantragung von Fördermitteln, Blogeinträge, Recherche
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1 Antwort zu Ikea: Engagement gegen Kinderarbeit in der indischen Baumwollindustrie

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