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Peru: Aktionsmarsch gegen Kinderarbeit

aktiv gegen kinderarbeit |  Bild:  © earthlink e.v.

aktiv gegen kinderarbeit | Bild: © earthlink e.v.

Ungefähr 1.500 Kinder, die in der Region Puno in extremer Armut leben und gefährliche und ausbeuterische Kinderarbeit verrichten, nehmen heute an einem Atkionssmarsch gegen Kinderarbeit teil. Die Kinder sind meist im Bergbau beschäftigt. Diese Arbeit ist immer gefährlich, besonders jedoch für Kinder.

Durch diesen Marsch sollen die Eltern der Kindern und die Arbeitgeber dafür sensibilisiert werden, wie wichtig es ist, die Gesundheit der Kinder zu schützen und eine der schlimmsten Formen von Kinderarbeit abzuschaffen.  Die Arbeitgeber und Eltern sollen sich darüber bewusst werden, dass den Kindern Bildung und eine altersgerechte Entwicklung nicht weiter vorenthalten werden dürfen.

Während des Marsches bietet die Regionaldirektion für Gesundheit in mobilen Kliniken Gesundheitsfürsorge an. Da die meisten Kinder informell im Bergbau beschäftigt sind und es  keine Wasser- und Abwasserversorgung in der Region gibt, lebt die Bevölkerung meist in prekären Verhältnissen.

Der Aktionsmarsch wird vom Regionalkomitee zur Vorbeugung und Abschaffung von Kinderarbeit organisiert.

 

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