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Philip Morris will Arbeitsbedingungen in Kasachstan verbessern

aktiv gegen kinderarbeit |  Bild:  © earthlink e.v.

aktiv gegen kinderarbeit | Bild: © earthlink e.v.

Wie Human Rights Watch am vergangenen Dienstag mitteilte, möchte Philip Morris International seine Arbeitsbedingungen in Kasachstan verbessern. Das Bekanntwerden von Kinder- und Zwangsarbeit, welches in einem HRW-Bericht aus dem Jahr 2009 Kritiker auf den Plan gerufen hatte, führte nun zu einer Überprüfung der Unternehmensrichtlinien. Diese sollen in Zusammenarbeit mit der internationalen NGO Verité verbessert und ausgeweitet werden. Philip Morris kauft jährlich 600.000 Tonnen Tabakblätter von Zulieferern und Farmern aus über 30 Ländern – in Kasachstan waren es im vergangenen Jahr 294 Farmen. Die Firma versprach, zukünftig mit Regierungen, Farmern und Arbeitern zu kooperieren, um Kinderarbeit und andere Formen der Ausbeutung zu eliminieren.

 

Link zum Artikel (englisch)

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