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Philippinen: Erdrutsch lenkt Fokus auch auf Kinderarbeit im Bergbau

aktiv gegen kinderarbeit |  Bild:  © earthlink e.v.

aktiv gegen kinderarbeit | Bild: © earthlink e.v.

In Folge des schweren Erdrutsches in einem Goldgräberdorf im Süden des Landes am 22. April 2011, bei dem mehrere Menschen ums Leben kamen, soll sich das Ministerium für öffentliche Wohlfahrt und Entwicklung (Department of Social Welfare and Development, kurz DSWD), laut Anordnung des Präsidenten Benigno Aquino III verstärkt der Kinderarbeitsproblematik im Bergbau widmen, wie Edwin Lacierda, Sprecher des Präsidenten, verlauten ließ. Nach dem Vorfall ließ Präsident Aquino III eine Expertengruppe ins Leben rufen, die über die weitere Vorgehensweise und Zuständigkeiten im Kleinbergbau berät, um vor allem der Nichteinhaltung von Sicherheitsstandards entgegen zu wirken. Auch sollen Regionen, in denen Kinder Gold abbauen, fortan stärker kontrolliert und Kinderarbeit verboten werden.1)

  1. Clear policy sought vs child labor in small-scale mining – BusinessWorldonline []

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