In Italien wurden fast tausend Kinder Opfer des Menschenhandels

Die Organisation „Save the Children“ veröffentlichte in ihrem Bericht, dass mindestens 50.000 Menschen in Italien ein Opfer des Menschenhandels wurden. Darunter sind fast tausend Minderjährige. Im Norden Italiens werden die Kinder und Heranwachsenden aus Nordafrika (Senegal, Bengalen, Ägypten), sowie Osteuropa (Rumänien, Moldawien, Ukraine) breit zur Verbreitung von Drogen, zu illegalen landwirtschaftliche Arbeiten und zur Prostitution herangezogen. Oft befinden sich die minderjährigen Ausländer in Italien ohne Begleitung von Erwachsenen und sind deshalb eine leichte Beute für Menschenhändler, die sie dann auf landwirtschaftlichen Gütern, in Restaurants, zum Verkauf von Drogen, zum Betteln und zum Begehen von gesetzwidrigen Handlungen missbrauchen. Um diese Vorgänge geht es in dem Bericht von „Save the Children“. Zum Artikel auf russisch

Über Bernhard / earthlink

Gründungsmitglied und geschäftsführender Vorstand. Geschäftsführung, Netzwerkarbeit, Koordination der Projekte und Kampagnen, technische Realisierung der Internet-Projekte,
Dieser Beitrag wurde unter Internationales abgelegt und mit , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.