Babyhandel auf Teneriffa und in Griechenland

Auf Teneriffa und in Bulgarien und Griechenland wurden kürzlich zwei Babyhändlerringe zerschlagen. Auf Teneriffa wurden fünf Frauen und ein Mann verhaftet, die in Not geratenen Müttern ihre Neugeborenen abgekauft hatten, um sie lukrativ an kinderlose Paare weiterzuverkaufen. Die Mütter bekamen zwischen 3.000 und 10.000 Euro für ihr Kind. Im Zuge einer Drogenuntersuchung kam man den Tätern während einer Telefonüberwachung zufällig auf die Spur. Wie der bulgarische Innenminister Zwetan Zwetanow am Dienstag bekanntgab, zerschlugen bulgarische und griechische Polizisten bei einer gemeinsamen Aktion einen Babyhändlerring und nahmen 14 Mitglieder fest. Schwangere Bulgarinnen waren nach Griechenland gebracht worden, um dort ihre Kinder zu gebären. Die Mütter erhielten zwischen 100 und 1.500 Euro. Link zum Artikel über Teneriffa nicht mehr verfügbar. Link auf spiegel-online zu Bulgarien/Griechenland

Über nikoletta / EarthLink

Projektmitarbeiterin: "Drogen und Entwicklung", "Facing Finance", "Aktiv gegen Kinderarbeit", "Fluchtgrund". Praktikanteneinarbeitung und -betreuung, Betreuung von Bundesfreiwilligen, Beantragung von Fördermitteln, Blogeinträge, Recherche
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