Syrische Regierung gegen zunehmende Kinderarbeit

Die internationalen Organisationen UNICEF und ILO, sowie die syrische Regierung zeigen sich besorgt über den Anstieg der Kinderarbeit. Grund hierfür sei, die nun schon seit mehreren Jahren andauernde Dürre in weiten Teilen des Landes, die viele Familien in Armut stürze. Die Kinder seien dadurch mehr und mehr gezwungen zum Einkommen ihrer Familie beizutragen, ein mangelhaftes Schulsystem und die traditionelle Verbreitung von Kinderarbeit in Familienbetrieben verstärken das Problem noch zusätzlich. Bisher seien von Regierungsseite zu wenig Anstrengungen unternommen worden um den Kindern eine Perspektive zu bieten. Das soll sich aber ändern. Die syrische Regierung will zukünftig enger mit der ILO und UNICEF zusammenarbeiten. Untersuchungen und Workshops sollen dazu beitragen ein besseres Verständnis für Ursachen und Lösungen des Problems zu erlangen. Vor allem aber müssen Umstände geschaffen werden, die es den Familien erleichtern ihre Kinder zur Schule zu schicken. Hauptziel müsse es deshalb sein, die Armut im Land zu verringern. Nur so können Schulprojekte ihre Wirkung entfalten. Hier gehts zum Artikel

Dieser Beitrag wurde unter Internationales abgelegt und mit , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.