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Sprunghafter Anstieg der Kinderarbeit in Bangladesch

In Noakhali, einem Verwaltungsdistrikt im Südosten Bangladeschs, konnte in letzter Zeit ein drastischer Anstieg der Zahl der Straßenkinder und Kinderarbeit beobachtet werden. Viele Kinder sammeln Schrott, Dosen, Flaschen und Kunsstoffe um sie dann an Schrotthändlern für wenig Geld wieder zu verkaufen und sich und ihre Familien somit ernähren zu können. Nicht selten rutschen die Kinder in die Kriminalität ab, sind Gewalt und Ausbeutung ausgesetzt und werden Drogenabhängig. Darüber hinaus arbeiten viele Kinder in Hotels, Restaurants, Teestuben und Werkstätten ganz ohne Bezahlung, für nicht mehr als eine Mahlzeit am Tag. Trotz des staatlichen Verbots von Kinderarbeit gehört es in Noakhali fast schon zum Alltag, dass Kinder unter schlechtesten Arbeitsbedingungen Tag und Nacht arbeiten müssen, um ihr eigenes Überleben, sowie das ihrer Familie, zu sichern. Link zum Artikel nicht mehr verfügbar.

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