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Zahl der Kindersoldaten nimmt ab – dafür mehr Kinderhäftlinge

Innerhalb weniger Jahre ist die Zahl der Kindersoldaten von 300.000 auf 250.000 zurückgegangen. So hätten – neben verschiedenen bewaffneten Gruppen einzelner Länder – Uganda und Afghanistan entsprechende Aktionspläne verabschiedet. UNO-Berichterstatterin Radhika Coomaraswamy stellte am Dienstag in Genf ihren Bericht dem UNO-Menschenrechtsrat vor. Demnach würden weltweit noch vier Regierungen (Burma, die Demokratische Republik Kongo, der Sudan und Tschad) und 16 bewaffnete Gruppen (z.B. in Kolumbien, Burma und den Philippinen) Kindersoldaten rekrutieren. Dagegen steige „die Zahl der Kinder, die im Rahmen des Kampfes gegen den Terror gefangen genommen wurden“, so Coomaraswamy. Hunderte Kinder säßen in afghanischen, irakischen und israelischen Gefängnissen oder seien in Selbtsmordattentate verwickelt. Link zum Artikel

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