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Wirtschaftskrise verschlechtert die Lage notleidender Kinder

Aufgrund der Folgen von Finanz- und Wirtschaftskrise hat sich die Lebenssituation von Kindern in Schwellen- und Entwicklungsländern weiter verschärft. Faktisch müssen 150 Millionen Kinder täglich schwer arbeiten, um ihre Familien finanziell unterstützen zu können. Aufgrund dessen ist es ihnen nicht möglich die Schule zu besuchen und somit besteht keine Chance aus dem Kreislauf auszubrechen, so UN- Organisationen. Ein weiteres Problem stellt der konstant gebliebene Kinderhandel dar. Für einen Hungerlohn werden sie als schutzlose Arbeitskräfte weiterverkauft. Mit den Folgen der vielfachen Missachtung von Kinderrechten und möglichen Präventionsmaßnahmen setzten sich am Montag, dem 27. September 2010, das Forum für Entwicklung von der Frankfurter Rundschau und die Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit auseinander. Geladene Diskussionspartner sind: Nia Künzer Ex-Fußballnationalspielerin, in Botsuana geboren und Unterstützerin von Kinderprojekten Frank Bremer gtz-Experte und Leiter eines Projekts zur Bekämpfung des Kinderhandels in der Elfenbeinküste Albert Recknagel Kinderrechtsexperte von terre des hommes. Link zum Artikel

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