Guyana weist Vorwürfe der USA zurück

Guyana hat im Rahmen einer Sitzung der ILO die Vereinigten Staaten kritisiert, weil diese das Land beschuldigt hatten, Kinderarbeit zu fördern. Arbeitsminister Manzoor Nadir sagte, es gäbe keinerlei Belege für die Behauptungen des Reports über Menschenhandel der Vereinigten Staaten, dass zwischen 2005 und 2009 insgesamt 984 Kinder aus ausbeuterischer Kinderarbeit befreit wurden. Nadir sieht sein Land zu Unrecht beschuldigt und befürchtet nun, dass Guyana als „Kinderarbeits-Land“ abgestempelt wird und sein Ruf stark leiden wird. Dem Report über Menschenhandel zufolge hat Guyana zwar einige Schritte unternommen, um das Bewusstsein über Menschenhandel zu stärken, aber hat nicht versucht, effektive Strategien gegen diese moderne Sklaverei zu entwickeln. Laut dem Report wurden in Guyana, ebenso wie in anderen Ländern der Region, Fälle von Menschenhandel festgestellt. Link zum Artikel: Guyana denies encouraging child labour

Dieser Beitrag wurde unter Politik abgelegt und mit , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.