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Kinderpornographie durch Internet-Sperrung bekämpfen

Die Folgen von Kinderpornographie und sexueller Ausbeutung hinterlassen oft tiefgreifende Wunden. Nicht nur mit körperlicher Schädigung sondern vor allem auch mit psychischen Langzeitschäden haben die missbrauchten Kinder oft ihr Leben lang zu kämpfen. Da durch das Internet verbreitete Inhalte vor nationalen Grenzen keinen Halt machen, diskutierte nun ein EU-Unterausschuss im Parlament über diese Problematik und sprach sich mehrheitlich für eine etwaige Internetsperrung aus. Jeder Mitgliedsstaat muss selbst dafür sorge tragen, dass eine konkrete Sperrung durchgesetzt wird. Gegner der Internetzensur weisen vor allem darauf hin, dass durch eine Sperrung das Problem nicht an der Wurzel gepackt wird, sondern dass dadurch das Übel lediglich verdeckt wird. Außerdem wird befürchtet, dass diese Sperrung Tür und Tor für weitere Inhaltszensuren öffnen könnte. Link zum Artikel: Internetsperren als Mittel im Kampf gegen Kinderpornos?

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