Baden-Württembergerin auf Mission in Südamerika

Viele Eindrücke und Erfahrungen brachte die 20-Jährige Badenwürttembergerin Dorothea Hyneck nach ihrem neunmonatigen Aufenthalt in Chile und Paraguay mit nach Hause. Die zukünftige Studentin hat dort mit viel Engagement und Tatendrang bei verschiedenen Organisationen mitgearbeitet, um vor allem die Lage der dort lebenden Kinder zu verbessern. Die Situation der Kinder steht meist nicht zum Besten, da diese aufgrund von Armut und Vernachlässigung oft sich selbst überlassen werden. Abhilfe schafft beispielsweise die Organisation „Dequení“, bei der sich die Deutsche um rund 2400 Kinder kümmerte und mit Mahlzeiten, Nachhilfeunterricht und Freizeitangeboten für eine lückenlose Betreuung sorgte. Wenn Kinder an Tagen fehlen bedeutet dies oft, dass sie gezwungen waren zu arbeiten, um ihre Familien zu unterstützen. Bei der Organisation „Maria ayuda“ liegt der Schwerpunkt auf der psychologischen, ärztlichen und schulischen Betreuung von Schwangeren und Müttern zwischen 14 und 20 Jahren. Dorotheas Aufgabe lag meistens darin, sich um die Babys der rund 20 Mütter zu kümmern. Nach ihrer Rückkehr will sie sich auch weiterhin für diese Länder engagieren, mehr Wissen in ihrer Heimat verbreiten und um Hilfe werben. Link zum Artikel: Dorothea hofft auf Hilfe für die Ärmsten

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