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Oer-Erkenschwick: CDU und Grüne gegen ausbeuterische Kinderarbeit

Zur Ratssitzung am 22. April werden CDU und Grüne einen gemeinsamen Antrag vorlegen: Der Ratsbeschluss sieht vor, dass die Stadt Oer-Erkenschwick künftig nur noch Produkte bezieht, die nach international gültigen Standards hergestellt wurden. Bei Liefer- und Dienstleistungsaufträgen soll die Stadtverwaltung Produkte aus ausbeuterischer Kinderarbeit ausschließen. Die Verwaltung wird zudem aufgefordert, den Vergabeerlass des NRW-Wirtschaftsministeriums im Beschaffungswesen und bei öffentlichen Ausschreibungen anzuwenden. CDU-Fraktionschef Heinrich Heymink: „Mit der Änderung der Vergabepraxis setzen wir ein Zeichen gegen die Ausbeutung von Kindern und informieren die Menschen in unserer Stadt, um sie für das Thema zu sensibilisieren und zu eigenen Maßnahmen gegen ausbeuterische Kinderarbeit zu motivieren.“ Am Beispiel der Stadt Oer-Erkenschwick wird das fraktionsübergreifende Interesse der Parteien deutlich, sich zunehmend gegen ausbeuterische Kinderarbeit auszusprechen. Link zum Artikel

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