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Illegaler Goldabbau in Diplahan (Philippinen) mehrt Kinderarbeit und Kinderprostitution in der Region

Der illegale Goldabbau in der südphilippinischen Provinz „Zamboanga del sur“ führt neben seinen Risiken für die Umwelt und Gesundheit der Bewohner zu einem Anstieg von Kinderarbeit und Kinderhandel. Der Polizeichef Arnel Galaben nennt Kinderhandel und Prostitution ein „großes Problem“ der Region. Kinderarbeit sei dort üblich, viele Kinder – manche nicht älter als 7 Jahre – helfen ihren Vätern in den illegalen Bergwerken anstatt zur Schule zu gehen – und verdienen hierbei nicht einmal 50 Cent am Tag. Desweiteren werden viele Kinder von den Minenarbeitern zur Prostitution gezwungen. Ofelia, Betreiberin einer Mine in Balabag nennt die Arbeit in den illegalen Bergwerken „ihr Zuhause, ihr Leben und ihre Zukunft“, sie habe ihr ermöglicht ihre Kinder in die Schule zu schicken. Dies alles jedoch für den zu hohen Preis des Wohls der ausgebeuteten Kinder der Region. Link zum Artikel: Illegal mining breeds child labor, prostitution in Diplahan

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