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NGOs warnen vor Kinderprostitution während Fußball-Weltmeisterschaft

Nichtregierungsorganisationen warnen vor einer erhöhten Gefahr der Kinderprostitution im Rahmen der Fußball-Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika. Sie schätzen, dass ein Viertel der 150.000 südafrikanischen Prostituierten Kinder sein könnten. Südafrika gilt als internationale Hochburg für Menschen- und Kinderhandel: Einem Bericht der Internationalen Organisation für Migration zufolge werden Minderjährige aus Angola, Botswana, dem Kongo und Lesotho – aber auch aus Thailand oder Russland – ins Land geschmuggelt. Die illegale Einreise von Flüchtlingen und Menschenhändlern wird durch fehlende Grenzkontrollen erleichtert. David Bayever von Südafrikas Drogenbehörde warnt: „Die WM 2010 zieht Prostitution, Menschenhandel und Kindesmissbrauch an.“ So gebe es bereits erste Berichte aus südafrikanischen Dörfern, in denen Kinder aus armen Familien angesprochen worden seien, denen man Jobs und gutes Geld während der WM versprochen habe. Link zum Artikel

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