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Mexiko City im „Kreuzzug“ gegen Kinderprostitution

Mexiko City verkündete am Dienstag den „Kreuzzug“ gegen die Kinderprostitution, vier Tage nachdem sieben Minderjährige durch eine der größten Polizeiaktionen der letzten Zeit aus ihrer Zwangssituation befreit wurden. Die Verantwortliche der Justizverwaltung Mexiko Stadts, Samantha García, gab bekannt, daß man zur Zeit Eltiteeinheiten vorbereitet, um einen massiven Schlag gegen das Netz der Kinderprostitution durchzuführen. Des weiteren wird es neue Aktionen wie die des letzten Samstag geben, als man in fünf Hotels im Stadtzentrum von Mexiko City 14 Personen befreite, welche dort zu Zwecken der sexuellen Ausbeutung festgehalten wurden. García fügte hinzu, daß diese Aktionen „Teil eines Kreuzzugs“ seien, den die Generaljustizverwaltung der Hauptstadt derzeit durchführt, um gegen die weitgestreuten Netze der Kinderprostitution vorzugehen. In Mexiko City ist die sexuelle Ausbeutung von Kindern „ein Phänomen enormen Ausmaßes“, laut Samantha García. Das macht es praktisch unmöglich, genaue Angaben über die Anzahl der verschiedenen Netze und Personen zu machen, die dort involviert sind. García bekräftigt, daß sich die Ausbeutung Minderjähriger in „einen Teil des Stadtbildes“ verwandelt hat. Mittlerweile erschüttert es keinen mehr, wenn er Personen auf der Straße sieht, die offensichtlich sexuell ausgebeutet werden. Link zum Artikel auf Spanisch




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