Kinderarbeit Dilemma in Nepal

Nepalesiche Politiker werden nicht müde, darüber zu sprechen, dass sie aus Nepal das am meisten florierende Land der Welt machen wollen. Aber in Wirklichkeit verspotten sie mit ihrer stets schwindenden Ehtik das allltägliche Schicksal der Nepalesen. Trotz des ganzen Geldes und der Aufmerksamkeit, die den Kinderarbeitern in Nepal geschenkt wird, gibt es bis jetzt keine nennenswerten Erfolge. Die Politiker wissen nicht wo sie stehen und was getan werden muss, um das Syndrom der Kinderarbeit zu bekämpfen. Laut der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) sind 45,2 % der nepalesischen Kinder, das entspricht etwa 127.000 Kindern, in der schlimmsten Art von Kinderarbeit gefangen. Das Gütesiegel der modernen Wirtschaft ist die Souveranität der Verbraucher geworden. Link zu: Global Politician
Einige Wirtschaftswissenschaftler, wie John Galbraith weisen darauf hin, dass die Verbraucher über Tausende von Produkten und Dienstleistungen, zwischen denen sie wählen können, uninformiert oder falsch informiert sind. Es ist sogar der Fall, dass Verbraucher um jeden Preis billige Produkte erwerben möchten und sich keine Gedanken darüber machen, wo sie herstammen und wer sie produziert. Folglich hat der internationale Wettbewerb in der Wirtschaft und das Verhalten der Verbraucher die Dynamik, mit der sich die Kinderarbeit ausgebreitet hat, erst hervorgerufen. Die ILO berichtete, dass die Bevölkerungszahl der Kinder in Nepal etwa 6.225.000 beträgt. Davon haben 1.660.000 Kinder eine wirtschaftliche Tätigkeit, wohingegen 279.000 Kinder Lohn-Kinderarbeiter sind. Arme Kinder brauchen die Arbeit. Die Begründung ist weit verbreitet, sogar von einigen angesehenen Wirtschaftswissenschaftlern. Sie behaupten, dass die Kinder keine andere Alternative haben, weil sie hilflos, unterernährt und ungebildet sind. Dabei ist die Armut der Grund dafür, warum diese Kinder überhaupt arbeiten müssen, allerdings handelt es sich hierbei um einen Teufelskreislauf. Folglich muss erst die Armut bekämpft werden, bevor im Kampf gegen die Kinderarbeit wirklich etwas erreicht werden kann.

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1 Antwort zu Kinderarbeit Dilemma in Nepal

  1. Andrea Weber sagt:

    Ich finde das Schrecklich man könnte doch zum Beispiel mal ein großes Fußballspiel in dem jede Nationalität vertreten ist veranstalten und das Einkommen von zahlenden Fans, das dabei reinfließt könnte man Spenden in der jedes Land für Kinder was gemacht wird, die es brauchen.

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