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Sollten Rebellenführer Bildung für ehemalige Kindersoldaten anbieten?

Laut einer Pressemittelung von FOCUS (Fore-runners of Children’s Universal Rights to Survival), eine Organisation für Kinderrechte in Liberia, sollen ehemaligen Rebellenführer in Liberia eine Stiftung für ehemalige Kindersoldaten anbieten, die sie damals auf Drogen gesetzt und bewaffnet zum Rebellenkampf in Liberia gezwungen hatten. Der Pressemitteilung zufolge glaubt FOCUS, dass die ehemaligen Fraktionsführer, welche die Kinder ausbeuteten um sich zu bereichern, nicht in dem Schweigen ihrer Opfer Trost finden und die Kinder in bitterer Armut und ewigem Analphabetismus hinterlassen dürfen. Die Ex-Rebellenführer sollten den Kindern ermöglichen eine Schule zu besuchen, damit sie in der Bildung einen Weg aus Armut finden können, welches ihre einzige Alternative zur Arbeit darstellt. Laut der ILO-Versammlung wurde weltweit 75 Millionen Kindern das Grundrecht der Bildung verwehrt.

Link zum Artikel (englisch) (Link nicht mehr abrufbar – 16.10.2014)

 

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