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Unicef- Ausstellung in Aachen

218 Millionen Kinder müssen weltweit arbeiten, ein Großteil von ihnen unter ausbeuterischen Bedingungen. Gleichzeitig verwehren ihnen lange Arbeitszeiten die Bildung. Um zu den weltweiten Aufklärungsbemühungen beizutragen hat Unicef die Veranstaltungsreihe „Stoppt Ausbeutung“ ins Leben gerufen. Ziel ist es, Informationen über Ausmaß und Brutalität der Kinderarbeit der breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Die organisierte Ausstellung „Kleine Hände – krummer Rücken“ wurde von der Unicef Arbeitsgruppe Aachen insziniert und befindet sich in den Räumlichkeiten der Commerzbank in der Theaterstraße. Eine Sprecherin der Arbeitsgruppe, Christiane Raumanns, teilte mit, sie wolle so Millionen von ausgebeuteten Kindern ein Gesicht geben.
Eröffnet wurde die Ausstellung vom Redakteur der Aachener Zeitung Manfred Kutsch, seiner Ehefrau und der 4. Klasse einer Grundschule. Der Redakteur teilte den Kindern in diesem Rahmen viele wertvolle Details über Projektreisen mit, bei denen er zahlreiche Kinder kennengelernt hatte, die unter unmenschlichen Bedingungen arbeiten mussten. Er wolle so die Kinder in Aachen mit Gleichaltrigen aus Asien, Lateinamerika und Afrika bekanntmachen, indem er Bilder zeigt auf denen arbeitende Kinder zu sehen sind, erklärt Manfred Kutsch. „Gerade durch solche Fotos und authentische Berichte kann man den Kindern die für sie unvorstellbaren Zustände erfahrbar machen“, sagt Christiane Raumanns und verleiht so der Tatsache, dass es sehr wichtig ist den Kindern die Möglichkeit zu geben ihre Stimme gegen Kinderarbeit zu erheben, Nachdruck. Link zum Artikel

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