Elektronikfirmen zu mehr Verantwortung aufgefordert

Eine neue Studie vom europäischen Netzwerk makeITfair zeigt auf, dass die Arbeitsrechte bei chinesischen Zulieferfirmen immer noch verletzt werden. „Viele Aspekte der Studie spiegeln die schlechten Arbeitsbedingungen wider, die sich durch geringe Löhne, unzählige Überstunden und ein ungesundes Arbeitsumfeld auszeichen.“, so Charles Ho von SACOM, einer Organisation aus Hongkong, die sich für Arbeitsrechte in China einsetzt. Die makeITfair-Studie soll Unternehmen aufzeigen, wie sie die Arbeitsbedingungen verbessern können und sie zu mehr Verantwortung im Umgang mit den Menschenrechten drängen. Auf die Missstände hingewiesene Unternehmen versprachen, sich verstärkt um faire Arbeitsbedingungen zu bemühen.

Quelle: Pressemitteilung von Entwicklungspolitik Online (nicht mehr verfügbar)

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