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Fairtrade-Projekte im Aufwind: Hilfe für Sialkot

Auf dem Weg zu gerechten Handelsbeziehungen zwischen Nord-und Südhalbkugel leisten Fairtrade-Projekte einen immer wichtiger werdenden Beitrag zur Verbesserung der Arbeits-und Lebensbedingungen von Familien in Entwicklungs-und Schwellenländern, womit auch der Kinderarbeit entgegengewirkt wird. Das ungefilterte Ablassen von Schadstoffen in Flüsse und Kanäle vonseiten der Lederindustrie ( und damit auch der Produktion von Fußbällen) führte zur Verunreinigung des Grundwassers in weiten Teilen Pakistans. Erst die Gelder der Fairtrade-Prämien ermöglichten es der Bevölkerung Wasserkühler und Filteranlagen für sauberes Trinkwasser zur Verfügung zu stellen, welches zuvor beinahe rücksichtslos durch die Industrie verschmutzt wurde. Die NäherInnen entscheiden nun zum Teil sogar selbst über die Verwendung der vereinbarten Prämien. In Sialkot wurden so beispielsweise Fahrräder angeschafft, um die zum Teil sehr weiten Anfahrten zu den Nähzentren zu verkürzen. Ein positiver Nebeneffekt ist auch, dass die Kinder der NäherInnen davon profitieren. Kinderarbeit ist in Pakistan zwar verboten, was die Anreize dazu jedoch kaum verminderte. Den Kindern können so anstattdessen Computerkurse und Fortbildungen ( z.B. Training in Lesen, Schreiben etc.) angeboten werden. Link zum Artikel Kinderarbeit in der Fußballindustrie




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