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Menschenhandelbericht

Sexuelle Ausbeutung und Zwangsarbeit sind die häufigsten Formen des modernen Menschenhandels. Am meisten davon betroffen sind Kinder. Der Direktor der UN-Organisation gegen Drogen- und Menschenhandel (UNODC) fordert deshalb, dass ein schärferes Vorgehen gegen diese Art der Ausbeutung nötig sei. Im internationalen Untersuchungsbericht „Trafficking in Persons“ sagt er weiter: „Wir sehen nur die Spitze des Eisbergs“. So hätten etwa 40 Prozent von insgesamt 155 untersuchten Ländern keine Verurteilungen wegen Menschenhandel gemeldet. Es gab im Jahr 2003 eine Vereinbarung der Vereinten Nationen gegen Menschenhandel und sie wurde auch schon von 125 der 155 untersuchten Länder unterzeichnet. Leider gibt es aber immernoch Länder, im Besonderen afrikanische, die nicht die Rechtsmittel zur Ahndung der Delikte besitzen. Link zum Artikel in Zeit Online

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