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Demokratische Republik Kongo: NGOs geben Kindern eine Ausbildung

Marcel Ilunga war eines von geschätzten 12 000 Kindern, die in den Diamantenminen der Region Mbuji-Mayi im Kongo unter gefährlichen Bedingungen arbeiten müssen. Nun erhielt er eine Ausbildung zum Schreiner und kann inzwischen für sich und seine unter armen Verhältnissen lebende Familie sorgen. Dem Beispiel von Marcel konnten fast 100 weitere Kinder folgen. Ermöglicht wurde dies durch das Engagement der britischen NGO „Save the Children“. Die ehemaligen Minenarbeiter erhalten eine Ausbildung als Schuhmacher, Schneider, Automechaniker oder Schreiner. Zudem werden den Kindern die Werkzeuge zu ihrem erlernten Beruf gestellt. So wird gewährleistet, dass diese auch unabhängig von dem Projekt der Hilfsorganisation ihre Arbeit weiter ausführen können. Mit den 125 000 Dollar, die in das Projekt geflossen sind, sollen in den kommenden drei Jahren 2000 weitere Kinder aus der ausbeuterischen Minenarbeit befreit werden. Ein ähnliches Projekt setzte auch die belgische Organisation „Groupe One“ um, der es gelang, etwa 600 Kinder der Region Katanga wieder zur Schule zu schicken oder ihnen eine Berufsausbildung zu ermöglichen. Link zur Webseite von „Save the Children“

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