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Schweiz: Schokoladenhersteller fördert Bioanbau

Der schweizer Schokoladenhersteller Barry Callebaut besitzt nun einen Anteil von 49% an Biolands, dem größten Exporteur von Biokakao. Mit einem Baumpflanzprojekt in dem politisch stabilen Tansania sollen die afrikanischen Bauern unterstützt werden, denn Armut ist oft der Grund für Kinderarbeit oder nichtnachhaltige Landwirtschaft. Durch das zusätzliche Anpflanzen von schattenspendenen Bäumen wie Mango- oder Zitrusbäume, bekommen die Bauern noch Früchte für den Eigenbedarf. Ziel von Biolands sind faire Preise und verbesserte Anbaumethoden. Die ganze Kakaoernte des Unternehmens wird seit 2000 von Barry Callebaut abgekauft. Das Projekt stellt kein Fairtrade-Projekt dar, sondern vielmehr soll den Bauern durch die Bioqualität eine höhere Gewinnspanne zugesichert und somit Armut verringert oder gar verhindert werden. Link zum Artikel bei bazonline.ch




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2 Gedanken zu „Schweiz: Schokoladenhersteller fördert Bioanbau“

  1. Guten Tag!
    Ich suche für meine Heilpädagogik-Bachelor-Studie Bio-Betriebe, in denen betreute Menschen (mit körperl./“geistigen“ u. psychischen Beeinträchigungen) in und für die Öffentlichkeit arbeiten. Sind Ihrer Schoki-Produktion solche Inklusions-Betriebe angeschlossen? Falls ja, könnten Sie mir erfolgreiche Betriebe nennen, die ich in die Studie mit einbeziehen könnte?
    Mit bestem Dank grüsst Sie freundlich
    Anselm König.

    1. Hallo Anselm,
      wir selbst stellen keine Schokolade her, sondern informieren zum Thema Kinderarbeit, u.a. in der Kakaobranche. Daher können dir zu deinem Thema andere Stellen vmtl. besser Auskunft geben.
      Viel Erfolg bei der Studie!
      Gruß,
      Lukas

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