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Kinderprostitution in Lettland bereitet zunehmend Sorgen

Obwohl offiziell nur wenige Fälle sexueller Ausbeutung von Kindern aus Lettland gemeldet werden, hat eine unabhängige UN Expertin zu erhöhter Vorsicht aufgerufen: Laut Najat M’jid Maalla gebe es immer mehr Fälle von Kindersextourismus und Kinderpornographie. Als Gründe gab sie unter anderem die zunehmende Armut bei Familien im Land an. Bei ihrer sechstägigen Reise besuchte sie neben Medienvertretern und Staatsrepräsentanten auch verschiedene Kinderhilfsorganisationen. Obwohl Frau Maalla auch positive Akzente der Staatsseite im Kampf gegen die Ausbeutung von Kindern sehen konnte, äußerte sie sich besonders über die Kostensteigerung in der Kinderbetreuung besorgt. Dies führe zur Schließung mancher Fürsorgeeinrichtung, mindestens aber zur Reduzierung des Fachpersonals, was nicht gerade zu einer Verbesserung der Lage beitrage. Zum englischen Artikel bei Scoop Latvia




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