Pakistan: Medizinische Industrie beschäftigt weniger Kinder

In Daska beschäftigen mehr als acht Prozent der Lieferanten medizinischer Instrumente keine Kinder mehr. Das Projekt wurde von der International Labour Organization (ILO) in aktiver Zusammenarbeit mit der Surgical Instruments Manufacturers Association (SIMA) ins Leben gerufen, um der Kinderarbeit in der exportorientierten medizinischen Industrie von Sialkot entgegenzuwirken. Das Programm wurde von beiden Parteien am 17. August 2001 unterschrieben. In der ersten Phase wurde durch Nachforschungen festgestellt, wie viel Kinder in chirurgischen Fälschungsbetrieben und bei Lieferanten tätig sind. Die Zahl belief sich 2001 auf 5000 Kinder. Die zweite Phase betraf die Rettung betreffender Kinder aus Kinderarbeit und deren Aufnahme in verschiedenen Schulen. Jetzt befindet sich das Projekt in der letzten Phase, in der unter Aufsicht der ILO in diesem Sektor Kinderarbeit eliminiert werden soll. Acht Prozent der Unternehmen beschäftigen keine Kinder mehr und die übrigen beseitigen im Rahmen des Programms Kinderarbeit. Alle Kinder, die befreit wurden, erhalten Bildung an verschiedenen Schulen unter Betreuung der ILO und SIMA. Link zum englischen Artikel

Dieser Beitrag wurde unter Internationales, Wirtschaft abgelegt und mit , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.