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Straßenaktion in der Schweiz: Öffentliche Hand soll faire Produkte kaufen

Nicht nur die öffentliche Hand in Deutschland soll nur noch Güter aus fairem Handel einkaufen. Das schweizerische Arbeitshilfswerk SAH, Gewerkschaften und SP verlangen, dass auch in der Schweiz nur noch solche Produkte gekauft werden. Mit einer Straßenaktion in Bern wurden nicht nur Politiker sondern auch Passanten dazu eingeladen, für einen Hungerlohn Steine zu brechen und Fußbälle zu nähen. „Auch Schweizer Straßen werden von Steinen gesäumt, die unter menschenverachtenden Bedingungen produziert wurden.“, so Ruth Daellenbach, Geschäftsleiterin der SAH. Deswegen fordert Christian Levrat, Präsident der SP, dass Wettbewerb über Qualität und Effizienz stattfinden soll und nicht über Sozialdumping und der damit verbundenen Verletzung von menschenrechtlichen Minimalstandards. Diese Aktion läuft unter dem Deckmantel der nationalen Kampagne „Keine Ausbeutung mit unseren Steuergeldern“. Link zum Artikel; (Beitrag nicht mehr verfügbar)Zum Welttag für menschenwürdige Arbeit Zur Kampagne „Keine Ausbeutung mit unseren Steuergeldern“

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