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Baden- Württemberg gegen ausbeuterische Kinderarbeit

Am 1. Oktober tritt in Baden- Württemberg die Regelung gegen Produkte aus ausbeuterischer Kinderarbeit in Kraft. Bei der öffentlichen Vergabe sollen Produkte aus Kinderarbeit vermieden werden. Wie Wirtschaftsminister Pfister von der FDP feststellt dürfte die öffentliche Hand nicht zu Menschenrechtsverletzungen und Kinderarbeit beitragen. Der Antrag war bereits im vergangenen November Fraktionsübergreifend eingebracht worden. Besondere Berücksichtigung finden hier Produkte die nachweislich in einigen Ländern durch Kinder hergestellt werden. Textilien, Natursteine und Blumen sind nur einige Beispiele. Künftig müssen Anbieter, die sich um eine öffentliche Ausschreibung bemühen, eine Erklärung abgeben, in der sie Kinderarbeit ausschließen. Sollte der Auftragnehmer dagegen verstoßen wird er von dem Auftrag ausgeschlossen und kann sogar von künftigen Ausschreibungen ausgeschlossen werden. Link zum Artikel

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