Sozial- Charta bei Faber Castell wird verbessert

Faber- Castell gilt seit längerem als Musterbeispiel für ökologisches und soziales wirtschaften. Auch wenn die Mehrheit der Beschäftigten in Brasilien, Malaysia, Indonesien, Indien und China arbeiten setzte das Unternehmen seine Sozial- Charta durch. Bei Kontrollen in den ausländischen Betrieben ist die Gewerkschaft mit einbezogen. Besonders das Werk in Brasilien gilt als Musterbeispiel, hier wird der dreifache Durchschnittslohn gezahlt. In China ergeben sich jedoch immer noch große Probleme. Die Kontrollen bei den über hundert Zulieferern sind schwierig für Faber- Castell. Dennoch versucht das Unternehmen durch Verständnis und Hilfestellung die Qualität der Arbeitsbedingungen zu verbessern was nicht immer zu hundert Prozent gelingt. Als ein Fall von Kinderarbeit in Brasilien bekannt wurde trennte man sich von diesem Zulieferer. Im Moment wird die Charta bearbeitet und die Erfahrungen der vergangenen Jahre mit eingearbeitet um die Ziele noch höher stecken zu können. Und mit der Qualität der Produkte bleibt Faber- Castell auch dauerhaft wettbewerbsfähig, so der Betriebsratsvorsitzende Holger Heimbrecht. Link zum Artikel Link zum Interview

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