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Werbung für faire Spiele

Das Österreichische Olympische Comité setzt Maßstäbe und bezieht in Zukunft soziale und ökologische Standards in die Lizenzverträge ein. Mit einer symbolischen Fackel, die von KonsumentInnen unterschrieben wurde, will die Kampagne Play Fair 2008 auf die Missstände in der Sport- und Merchandisingindustrie hinweisen.

playfair2008

Play Fair wird in Österreich von der Clean Clothes Kampagne, dem ÖGB und der Volkshilfe getragen. Die leitende Sekretärin des Österreichischen Gewerkschaftsbundes ist überzeugt, dass Internationale wie Nationale Olympische Komitees Verantwortung für die Arbeitsbedingungen in ihrer Lieferkette übernehmen müssten. Ein Vertreter der Volkshilfe ist der Meinung, dass gerade große Auftraggeber auf die Ausbeutung von Arbeitern Einfluss nehmen könnten, die auch Arbeitsunfälle, Krankheiten und Kinderarbeit nach sich ziehe. Die Berücksichtigung von fairer Beschäftigung sei ein wichtiges Anliegen und würde in Zukunft eine große Rolle spielen, so der Präsident des ÖOC. Im Gegensatz zum Österreichischen Olympischen Comité hatte das IOC angekündigt erst 2016 Sozialstandards in die Vergabe von Lizenzverträgen mit einzubeziehen. Link zum Artikel | Link zur Aktionspage | Page in english




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