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Muttertagsgrüße ohne schlechtes Gewissen!

Das entwicklungspolitische Kinderhilfswerk `terre des hommes` appelliert hinsichtlich des diesjährigen Muttertages am 11. Mai an die Verbraucher, ausschließlich fair gehandelte Blumen zu verschenken. Diese sind unter dem `Flower-Label` im Blumenladen oder dem `Fairtrade`-Siegel im Supermarkt zu erwerben. Im vergangenen Jahr verdoppelte sich der Umsatz mit fair gehandelten Blumen. Terre-des-hommes- Sprecher Michael Heuer begrüsst diese Entwicklung und betont: „Jeder dieser Blumengrüße gibt dem Käufer und Beschenkten die Gewissheit, dass die Rechte von ArbeiterInnen in den Blumenplantagen gewahrt und Mindestlöhne gezahlt werden“. Weitere Informationen zum Angebot von fair gehandelten Blumen entnehmen sie bitte der Website von Flower Label und Fairtrade.




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Ein Gedanke zu „Muttertagsgrüße ohne schlechtes Gewissen!“

  1. Fair gehandelte Blumen aus den Exportländern Kenia, Kolumbien und Ecuador sind auch in klimapolitischer Hinsicht zu begrüßen. Eine Studie der britischen Cranfield University zeigte, dass die CO²-Bilanz kenianischer Flug-Rosen sechsmal besser ist, als die holländischer Treibhausrosen. Trotz klimatischer Nachteile, sind die Niederlande der größte Blumenexporteur weltweit. Nur durch künstliches Licht und zusätzliche Beheizung kann hier das Produktionsniveau wettbewerbsfähig bleiben -sehr zum Leidwesen der Umwelt. Mit dem Kauf fair gehandelter Blumen befindet man sich also auf der sozial und ökologisch nachhaltigen Seite.

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