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Schweizerisches Arbeitshilfswerk gegen Kinderarbeit

Dem Vorbild der deutschen Vergabepraxis folgend, hat das Schweizerische Arbeitshilfswerk (SAH) die öffentliche Hand der Schweiz aufgefordert, auf den Kauf von Gütern zu verzichten, bei denen Zwangs- und Kinderarbeit im Spiel sind. Mit ihrer am Dienstag, den 29.04.08, gestarteten Kampagne „Keine Ausbeutung mit Steuergeledern“, richtete sich das SAH an die Beschaffungspolitik von Bund, Kantonen und Gemeinden. Diese hätten mit einem Beschaffungsvolumen von 36 Milliarden Franken jährlich genügend Macht, um die Verhältnisse der Menschen- und Arbeitsrechte in den Produktionsländern zu beeinflussen, so das SAH. Bericht der Basler Zeitung

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