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Ägypten: 20 Jahre Sekem-Farm gegen ausbeuterische Kinderarbeit

Seit mittlerweile 20 Jahren gibt es in Ägypten die Sekem-Farm, ein Projekt gegen ausbeuterische Kinderarbeit und Analphabetismus mit großem Erfolg. Während viele Kinder in Ägypten auf den Feldern ihrer Eltern arbeiten, ohne in die Schule gehen zu können, oder gar als Schuldknechte verkauft wurden, bietet die Sekem-Farm akzeptable Arbeitsbedingungen, einen Lohn und Schulbildung. Die Kinder bekommen so die Möglichkeit, aus der Armut zu entkommen und später einer bezahlten Arbeit nachzugehen, von der sie ihre eigene Familie ernähren und ihre Minder zur Schule schicken können. Über 400 Kinder lernen zurzeit in der Schule der Sekem-Farm. Auch eine Berufsschule und eigene Fabriken gehören zur Farm. In diesen Fabriken können viele der Schüler nach ihrer Ausbildung einen Arbeitsplatz bekommen. Der Leiter der Farm möchte das Projekt gern ausweiten, um mehr Kindern eine Chance auf Bildung zu geben. – Besonders den Kindern in der Schwerindustrie und in den Steingruben, die es auch gibt. Link zum Artikel bei Spiegel Online mehr zu Kinderarbeit in Ägypten




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