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Schweizer Bund gegen Computer aus Kinderarbeit

Der Schweizer Bund schließt Kinderarbeit bei der Beschaffung neuer PCs und Notebooks aus. Das Bundesamt für Bauten und Logistik (BBL) berücksichtigt ethische Gesichtspunkte explizit in seiner Ausschreibung. So heißt es: „Der Anbieter verpflichtet sich, dass die angebotenen Produkte keine Komponenten beinhalten, die den ethischen und moralischen Grundsätzen widersprechen, insbesondere Kinderarbeit, gesundheitsgefährdende Arbeitsbedingungen, Ausbeutung usw.“ Den Zuschlag für den Auftrag erhielten nun Hewlett-Packard, Fujitsu Siemens und Dell. Die Schweiz geht einen wichtigen Schritt im Kampf gegen Kinderarbeit, indem sie nicht nur Wirtschaftlichkeitskriterien berücksichtigt und kann so als öffentliche Hand eine Vorbildrolle einnehmen. Link zum Artikel




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