Rhein-Sieg-Kreis: Gegen ausbeuterische Kinderarbeit

„Der Rhein-Sieg-Kreis berücksichtigt ab sofort bei Beschaffungen und Ausschreibungen nur Produkte, die ohne ausbeuterische Kinderarbeit im Sinne der International Labour Organization (ILO) – Konvention 182 hergestellt wurden beziehungsweise berücksichtigt nur die Produkte, deren Hersteller oder Verkäufer aktive zielführende Maßnahmen zum Ausstieg aus der ausbeuterischen Kinderarbeit eingeleitet haben.“ Dies teilt die Pressestelle des Landkreises heute mit. Im Zuge der Einrichtung einer Zentralen Vergabestelle zum Jahresbeginn war es dem Landkreis wichtig, seine Vergabepraxis entsprechend zu ändern und damit auch einen Beitrag zur Umsetzung der sog. „Millenniumsentwicklungsziele“ (MDG) der Vereinten Nationen zu leisten. Mit dem Ausschluss von Produkten, die mittels verbotener ausbeuterischer Kinderarbeit im Sinne der ILO-Konvention 182 entstanden sind, spricht sich der Rhein-Sieg-Kreis auch für die Stärkung des Fairen Handels aus. Der Kreis verweist auch darauf, dass diese Maßnahme von Firmen begrüßt und unterstützt wird. Zur Pressemitteilung des Rhein-Sieg-Kreises

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