Internationale Norm für soziales Gewissen

In einem Interview erklärte Karl Grün vom österreichischen Normungsinstitut, dass derzeit 400 Experten aus rund 60 Ländern sowie ca. 30 internationale Organisationen an dem Regelwerk zu gesellschaftlicher Verantwortung mitwirken. Wenn man an die komplexen Zuliefererketten denkt, wird klar, dass es sich hier um eine internationale Angelegenheit handelt. Ziel ist es, durch diese Normen einen gerechteren Welthandel zu erzeugen. Die Unternehmen werden in Bezug auf Umweltauflagen, Arbeits- und Menschenrechte wie zum Beispiel Kinderarbeit verstärkt beobachtet werden. Die sogenannte ISO 26000 Norm soll 2009 in Kraft treten und mit ihren Empfehlungen einen Leitfaden für nachhaltigeres Wirtschaften darstellen. Quelle: derStandard, Link zum Artikel

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