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Rheinstetten kauft nur noch fair gehandelte Waren

Auch die Stadt Rheinstetten bei Karlsruhe will nur noch Erzeugnisse einkaufen, bei deren Produktion grundlegende Sozial-und Umweltstandards eingehalten werden. Um schwere arbeitsrechtliche Verletzungen wie Kinderarbeit ausschließen zu können, soll künftig darauf geachtet werden, dass die Produkte mit dem TransFair-Logo oder bei Schnittblumen mit dem FLP-Logo (Flower-Label-Programm) gekennzeichnet sind. Diese Siegel garantieren außerdem menschenwürdige Bedingungen und eine angemessene Bezahlung für die Arbeiter. Betroffen von der entsprechenden Dienstanweisung des Bürgermeisters Gerhard Dietz ist vor allem Importware wie Kaffee, Tee, Orangensaft, Kakao, Sportbälle und Schnittblumen. Link zur Dienstanweisung

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