Wie das reichste Land Asiens myanmarische Mädchen ausbeutet

 Der Wohlstand Singapurs basiert auf der Ausbeutung Anderer- auch von Kindern | Bild (Ausschnitt): © Focuszaa [Pixabay License]  - pixabay Am 13. Oktober 2017 fand man in Singapur den leblosen Körper von Ma Wain Wain. Die 23-jährige Myanmarin war aus einem Fenster im 18. Stock des Wohnhauses gefallen, in dem sie seit wenigen Wochen als Hausmädchen gearbeitet hatte. Die Behörden gehen von Selbstmord aus. Doch der echte Schock kam erst danach: Es stellte sich heraus, Wain Wain war gar nicht 23, sondern gerade einmal 16. Wie kommt ein 16-jähriges Mädchen aus Myanmar dazu, mit einem gefälschten Pass nach Singapur einzureisen und dort nur Wochen später Suizid zu begehen?
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Kanzleramt und Bundeswirtschaftsministerium verhindern Lieferkettengesetz

 Kakaoernte | Bild (Ausschnitt): © Bread for the World [CC BY-NC-ND 2.0]  - Flickr Noch immer basiert ein Großteil unserer alltäglichen Produkte auf einer Herstellung unter katastrophalen Bedingungen. Nicht selten werden sie unter Kinderarbeit, Umweltverschmutzung oder Lohndumping produziert, ihre Lieferketten werden nicht überprüft. Die Produktpalette reicht dabei von Kaffee und Textilien aus Äthiopien, über Lithium aus Argentinien bis hin zu Kakao von der Elfenbeinküste.
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Syrienkonflikt: Existenzsicherung durch Kinderarbeit

Refugee Flüchtlingskind in einem der Flüchtlingslager | Bild (Ausschnitt): "Refugees" © Global Panorama [CC BY-SA 2.0]  - flickr Bewaffnete Konflikte werden meist von erwachsenen Entscheidungsträgern begonnen und geführt. Doch die Last sowie die Folgeerscheinungen der Kriege trägt meist die minderjährige Bevölkerung, welche die Folgen meist direkt zu spüren bekommt. Das ist auch im Syrienkonflikt der Fall. Die Kinder in Syrien sind die größten Opfer der langanhaltenden Eskalation. Den meisten der betroffenen Kinder wird der Zugang zur Bildung verwehrt, aber was noch schlimmer ist: Viele müssen hart arbeiten um das tägliche Überleben der Familie und die eigene Existenz zu sichern
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Der “Grüne Knopf” – Ende der Kinderarbeit oder Label ohne Wert?

Rana Plaza, Dhaka Unglücke wie der Einsturz des Rana Plaza in Dhaka sollen zukünftigt mit der Einführung einer neuen Maßnahme verhindert werden. | Bild (Ausschnitt): © rijans [CC BY-SA 2.0]  - flickr Viele von uns gehen gerne Einkaufen und oftmals wird dabei auf niedrige Preise geachtet. Fairer Handel und Kinderarbeit spielen bei der Kaufentscheidung meist eine nebensächliche Rolle. Viele Menschen wissen über die Missstände in der Textilindustrie Bescheid. Meist ist jedoch unklar, welche Marken auf Kinderarbeit setzen und welche nicht.
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Ein Leben als Kindersoldat: Mädchen sind genauso betroffen wie Jungen

  Bild (Ausschnitt): © AvesNow! [CC BY-SA 2.0]  - flick Kinder haben nichts mit dem zu tun, was bewaffnete Konflikte verursacht. Dennoch sind sie am schwerwiegendsten betroffen. Sie leiden unter Hunger und Krankheiten, sie werden gefoltert, getötet und sexuell missbraucht. Sie können nicht zur Schule gehen, werden Opfer von Menschenhandel, von ihren Familien getrennt oder als Kindersoldaten rekrutiert. Ihre Situation in Kriegs- und Konfliktregionen verschärft sich zunehmend, raubt ihnen Kindheit, Perspektive und Gesundheit. 2018 lebten weltweit 415 Millionen Minderjährige in Konfliktgebieten. Das ist jedes sechste Kind. Die Zahl der schweren Verbrechen gegen sie ist seit 2010 um 170 Prozent gestiegen.
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Übermäßiger Batterieverbrauch fördert Kinderarbeit im Kongo

 Im Kleinbergbau kommt es häufig zu Kinderarbeit  | Bild (Ausschnitt): © Fairphone [CC BY-NC 2.0]  - flickr Der Bedarf an Energiespeicher wird in den nächsten zehn Jahren ungefähr um den Faktor 20 steigen. Grund dafür ist, neben dem hohen Konsum technischer Geräte, auch die aufstrebende Branche der Elektromobilität. Zudem steht immer mehr die Frage nach zukünftigen Speicherungsmöglichkeiten für erneuerbare Energien im Raum.
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