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Keine Kinderarbeit mehr in usbekischer Baumwolle

Jedes Jahr werden in Usbekistan knapp zwei Millionen Arbeiter für die Baumwollernte verpflichtet. Das zentralasiatische Land gehört zu den weltweit 10 größten Produzenten der begehrten Pflanze, deren Fasern sich vor allem die Textilindustrie zu Nutze macht. Nun, nachdem die Regierung in Taschkent vor 7 Jahren einen umfrangreichen Reformprozess der Landwirtschaft anstieß, wird die heimische Baumwolle ohne Kinderarbeit und ohne Zwangsarbeit kultiviert.

In Afghanistan arbeiten wieder vermehrt Kinder

Obwohl die Märkte voll sind, verhungern in Afghanistan Menschen. Seit dem Machtwechsel im August vor knapp einem Jahr hat ein Drittel der Haushalte ihr gesamtes Haushaltseinkommen verloren. In Kabul betrifft dies sogar die Hälfte der Haushalte. Dies ergab eine Studie von Save the Children in sieben Provinzen des Landes. So… Weiterlesen »In Afghanistan arbeiten wieder vermehrt Kinder

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terre des hommes-Kinderarbeitsreport 2022 zur ILO-Weltkonferenz Kinderarbeit

Terre des hommes veröffentlicht Kinderarbeitsreport 2022

Kinderarbeit hat aufgrund der Corona-Pandemie zum ersten Mal seit 20 Jahren wieder zugenommen.  »Das Wohl der Kinder ist durch die Folgen der Pandemie massiv bedroht. Wir sehen einen alarmierenden Anstieg an ausbeuterischer Kinderarbeit in unseren Projektregionen…“, sagte Beat Wehrle, Vorstandssprecher von terre des hommes.

Baumwollfeld in Usbekistan

ILO verkündet das Ende systematischer Kinderarbeit in Usbekistan

Die Modebranche ist für den Konsumenten der wohlhabenden Industrienationen ein nur mühevoll zu navigierendes System, gerade wenn einem der Sinn nach kinderarbeitsfreier Bekleidung steht. Aber gerade die schiere Masse an Herstellern, die angesichts des gewandelten Nachhaltigkeits- und Fairnessbewusstseins in weiten Teilen der Kundschaft immer nachdrücklicher mit transparenten und anständigen Lieferketten werben, gestalten es als schwieriges Unterfangen den Überblick zu wahren.

Jugendliche Arbeiterin mit Nähmaschine

Sackgasse statt Fortschritt: Die Textilindustrie begünstigt weiterhin Kinderarbeit

Egal ob regionales Klamotten-Start-Up oder globaler Modegigant, beinahe jedes Unternehmen aus der Textil- und Bekleidungsindustrie, das sich den Trends des digitalen Zeitalters angenommen hat, konstruiert auf seinen Internetseiten – neben den aufdringlichen Hinweisen zu unschlagbaren Sonderangeboten – stets ein makelloses Image von Nachhaltigkeit und Fairness. Betont werden neben ambitionierten Zielen vor allem die eigenen Errungenschaften in Bezug auf ökologische und soziale Veränderungen zugunsten der Bevölkerung in den Produktionsländern.

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