Das Gesetz verbietet Zwangsarbeit und Sklaverei, besonders für Kinder, aber es gab Berichte, dass solche Praktiken trotzdem vorkamen.
Es gibt kein umfassendes Gesetz, welches Kinder vor Ausbeutung am Arbeitsplatz schützt, und die Regierung hat die wenigen Regulationen, die es gibt, nicht effektiv eingesetzt.
das 2004 erlassene Gesetz gegen Menschenhandel richtet sich vor allem gegen Kinderhandel, in ihm wurde auch verankert, dass eine Person, die einen Minderjährigen zur Arbeit zwingt, eine Strafe zahlen muss.
Das gesetzliche Mindestalter zur Beschäftigung ist 14 Jahre, aber die Regierung setzt dieses Gesetz nicht durch.
2005 gab es einen Erlass der Regierung, der die Anstellung von Kindern im Straßenverkauf, Autowaschen oder in Bars und Restaurants verbietet, aber dieses Gesetz wurde kaum durchgesetzt.
Das Gesetz stellt Menschenhandel unter Strafe. Dennoch ist Äquatorialguinea Ziel- und Durchgangsland für solche Praktiken.
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